Aufträge, Angebote, Kunden, Artikel, Belege, Termine
Alles, was Küchenblick zeigt, steht bereits in küchenSOFT. Es gibt keinen Import, keine Synchronisation und keine zweite Datenhaltung. Gepflegt wird weiter dort, wo es immer gepflegt wurde.
Der Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO
Die Daten sind schon da, in Ihrer Warenwirtschaft. Küchenblick fragt sie gezielt ab und zeigt Verkäufern im Browser, was der Tag braucht: welche Angebote nachgefasst werden müssen, was geliefert wird, wo die Beschaffung hinterherhängt und wo eine Anzahlung fehlt. Kein zweites System und keine Doppelpflege. Sachbearbeitung, Einkauf, Kundendienst und Buchhaltung bekommen aus denselben Daten ihre eigenen Listen. Preislisten und Kataloge des Hauses liegen gleich daneben. Dazu kommen als Module die Lagerware des Hauses, die Tourenplanung für Montage und Service, der Urlaubsplaner für das ganze Haus und die E-Rechnung.
Die Demo läuft ohne Anmeldung, mit erfundenen Daten, auf PC, Tablet und Handy. Der Streifen „Ansicht als“ am unteren Rand wechselt zwischen den acht Rollen, vom Verkauf bis zum Lager.
Küchenblick setzt auf die Warenwirtschaft auf, die Sie haben. Es kopiert nichts, importiert nichts und verlangt keine neue Pflege.
Alles, was Küchenblick zeigt, steht bereits in küchenSOFT. Es gibt keinen Import, keine Synchronisation und keine zweite Datenhaltung. Gepflegt wird weiter dort, wo es immer gepflegt wurde.
Küchenblick fragt die Datenbank genau nach dem, was die Seite braucht, und antwortet meist unter einer Sekunde. Auch mit zehn Jahren Auftragshistorie. Der Verkäufer wartet nicht, der Kunde am Telefon auch nicht.
Küchenblick liest die Warenwirtschaft mit einer Nur-Lese-Kennung. Zwei Stellen schreiben zurück, wenn das Haus sie einschaltet: die Tourenplanung trägt Teams und Termine in den Montageplan, die E-Rechnung legt die fertige Rechnung beim Auftrag ins Belegarchiv. Beide arbeiten mit einer eigenen Kennung, die genau eine Tabelle beschreiben darf, und jede Änderung steht mit Kürzel und Uhrzeit im Protokoll. Ohne diese Kennungen bleibt Küchenblick reines Lesen. Eigene Vermerke, etwa zum Nachfassen, und die Einstellungen des Hauses liegen ohnehin in getrennten Dateien auf dem Küchenblick-Rechner; der Urlaubsplaner führt eigene Tabellen in derselben Datenbank.
In der Warenwirtschaft stecken die Antworten in vielen Masken. Küchenblick stellt sie auf die Startseite, mit Zahl, Liste und Telefonnummer. Sachbearbeitung, Einkauf, Kundendienst und Buchhaltung haben andere Fragen; ihre Listen stehen weiter unten.
Offene Angebote ab sieben Tagen, je Kunde eine Karte mit Wert, Alter und dem letzten Gespräch. Notiz, Wiedervorlage oder erledigt, direkt aus der Liste.
Die Lieferungen der nächsten zwei Wochen mit Adresse, Aufbauteam und Beschaffungsstand. Der Verkäufer ruft vorher an und bekommt die Rückfragen, nicht der Monteur.
Eine Ampel je Auftrag, gemessen am Auftragswert statt an Positionen. Termin nah und weniger als die Hälfte bestellt: das steht oben, bevor es zum Problem wird.
Anzahlungstermin erreicht, nichts eingegangen. Eine Liste, die man vor der Auslieferung abarbeitet statt danach.
Erst der Überblick in 15 Sekunden, dann jede Ansicht für sich. Alles im Browser, ohne Installation am Arbeitsplatz. Klick auf ein Bild, oder gleich in die Demo.
Ohne Ton · Bilder aus der Demo mit erfundenen Daten
Entstanden aus dem Alltag der Verkäufer. Jede Funktion beantwortet eine Frage, die vorher mehrere Masken gekostet hat.
Die Startseite als Cockpit: Kennzahlen als Kacheln, darunter die Listen dazu, jede Zeile mit Auftragsnummer und Telefon. Welche Kacheln eine Rolle bekommt, stellt das Haus in der Verwaltung ein; „heute abwesend“ aus dem Urlaubsplaner sehen alle. Begrüßung, Datum und das Wetter am Standort des Hauses, mit Hinweis, wenn Regen auf einen Liefertag fällt. Die Kopfzeile bleibt beim Scrollen stehen.
Offene Angebote nach Wert oder Alter, je Kunde eine Karte, Notiz und Wiedervorlage in 3, 7, 14 oder 30 Tagen, mit Verlauf der bisherigen Kontakte. Ein abgehaktes Angebot taucht nicht wieder auf.
Die nächsten 14 Tage nach Tagen gruppiert, mit Uhrzeit aus dem Montageplan, Lieferadresse, Etage, Aufzug, Lieferhinweis, Lieferbedingung wie „Lieferung inkl. Montage“ oder „Abholung“, Aufbauteam, dem Stand jeder Bestellung und dem Zahlungsstand. Die Tourenplanung sieht den Zahlungsstand nicht.
Der Montageplan als Tages- und Wochenansicht: je Team eine Kachel mit seinen Terminen, Kunde, Adresse, Etage, Telefon, Lieferhinweis, Lieferbedingung und dem Stand der Ware aus den Bestellungen, die Farbe zeigt die Auslastung. Bestätigt ein Lieferant erst nach dem Montagetag, steht das als Warnung am Termin; Fremdfirmen haben eine eigene Kachel. Teams zuordnen, Termine verschieben, Urlaub und Krankheit eintragen, alles auf derselben Seite. Wer an dem Tag fehlt oder schon belegt ist, lässt sich nicht einteilen.
Die Tourenplanung hat eine eigene Startseite: Termine ohne Team in den nächsten 30 Tagen, Aufträge mit Termin, bei denen die zweite Anzahlung fehlt, Montagen der nächsten 14 Tage, bei denen die Ware nicht komplett da ist, die Zahl der Termine je Woche und ein Monatskalender zum Springen.
Druckt küchenSOFT eine Rechnung, erzeugt Küchenblick daraus eine XRechnung, prüft sie gegen den Validator des Bundes und legt sie beim Auftrag ab. Die gedruckte Rechnung kommt als ZUGFeRD-PDF mit eingebetteter XML ins Belegarchiv von küchenSOFT. Der Endbetrag stimmt auf den Cent mit der gedruckten Rechnung. Eine Liste zeigt jeden Beleg mit Zustand und Prüfbericht, die Leitweg-IDs der Behörden werden in einer eigenen Maske gepflegt.
Grau, orange, grün, blau je Auftrag, gemessen am Anteil des Auftragswerts, der bestellt ist. Lagerartikel zählen nicht mit, weil sie aus dem eigenen Bestand kommen.
Aufträge, bei denen der Anzahlungstermin erreicht ist und nichts eingegangen ist, mit Betrag, Kunde und Telefonnummer.
Die Arbeitsliste der Sachbearbeitung auf Mein Tag: nichts bestellt, obwohl der Liefertermin steht; teilweise bestellt; Ware komplett da und Termin in 14 Tagen oder überschritten; Anzahlung heute fällig, nichts gebucht; Anzahlung überfällig. Je Zeile die Lieferanten, bei denen noch zu bestellen ist, der Stand der Bestellungen, die Zahlung und das Montageteam.
Hausweit, je Auftrag und Lieferant: was noch zu bestellen ist, mit Frist aus dem Kundentermin und der gemessenen Lieferzeit des Lieferanten. Dazu Bestellungen ohne Auftragsbestätigung, Lieferanten, die zu spät bestätigt haben, Ware ohne Rechnung und die bestätigten Liefertermine der nächsten 14 Tage.
Alle offenen Reklamationen nach dem, was als Nächstes dran ist: Ersatz da, aber kein Servicetermin; Ersatz unterwegs; Termin steht; weder Ersatz noch Termin. Mit Alter, Ersatzware, Servicetermin und Sachbearbeiter. Verkäufer sehen darin nur ihre eigenen Aufträge.
Der Admin trägt ein, wer wen von wann bis wann vertritt. In dieser Zeit zählen die Vorgänge des Vertretenen als eigene, auf Mein Tag und im Nachfassen steht, wen man vertritt. Nichts muss umgeschaltet werden.
Angebote, aus denen ein Auftrag wurde, verschwinden samt ihren Versionen derselben Planung. Aus drei Angeboten und einem Auftrag wird eine Zeile.
Stammdaten, Anschriften, alle Aufträge und Angebote, Belege, Fotos und Dateien auf einer Seite. Telefon und E-Mail als Knöpfe, ein Tipp genügt.
Positionen nach Hersteller gruppiert und aufklappbar, je Position ihre Bestellung, Blockgutschriften getrennt, Belegarchiv, Anzahlungen, Aufmaß, Liefertermin mit Verlauf und Bestätigung. Darunter die Bestellungen mit AB-Termin und Wareneingang, die Zahlungen mit Konto, das Montageteam und die Reklamationen. Das Angebot zeigt sein Alter und die weiteren Fassungen desselben Vorhabens.
Suche über Artikelnummer, EAN, Herstellernummer, Modell, Bezeichnung oder Hersteller. Die Trefferliste zeigt Preis, freien Bestand und Zulauf; die Artikelseite dazu den Bestand je Lagerort, die laufenden Bestellungen mit Liefertermin, den Verkauf der letzten zwölf Monate und die Reichweite.
Wer das Recht hat, sieht am Artikel drei Einkaufspreise: was die Ware am Lager gekostet hat, was die letzte Rechnung sagt und was in der Liste steht. Dazu Rohertrag, Spanne und Aufschlag. Alle anderen sehen davon nichts, auch nicht im Quelltext der Seite.
Je Lagerartikel Bestand, frei, Zulauf mit Termin, Verkauf in zwölf Monaten, Reichweite, wartende Kundenaufträge und ein Bestellvorschlag für zwei bis sechs Monate. Nach Lieferant gruppiert, mit Excel-Export und Druckansicht, Bestand mit Lagerplatz und Reservierungen aus der Warenwirtschaft. Die Möbel der Holz-Lieferanten, die der Admin in der Verwaltung einträgt, bleiben draußen, Geräte und Zubehör nicht.
Ein Lieferant zeigt keine Kundenakte, sondern seine Bestellungen nach Stand: unterwegs mit überschrittenen Terminen zuerst, Ware da und Rechnung fehlt, nie versandt, zuletzt abgeschlossen. Dazu die gemessene Lieferzeit und die Termintreue der letzten zwölf Monate, die Reklamationsbestellungen, die meistbestellten Artikel, das Jahr im Vergleich und das PDF an jeder Bestellung.
Jeder Verkäufer sieht seine eigenen Zahlen: Auftragseingang nach Monat, was davon schon berechnet wurde, beratene Kunden gegen Abschlüsse, dazu die offenen Angebote von heute. Hat ein Kunde drei Planungen oder Angebote, zählt er als ein Kunde; gekauft hat er, sobald aus einem seiner Vorhaben ein Auftrag wurde. Die Quote stimmt also.
Zwei Sichten auf denselben Umsatz: Auftragseingang zeigt, wann verkauft wurde, Rechnungsausgang, wann berechnet wurde, Gutschriften und Stornos schon abgezogen. Nach Monat mit dem Vorjahr daneben, nach Standort und Verkäufer mit Rang und Anteil, dazu Abschlussquoten, offene Angebote je Verkäufer, Umsatz und Abschlussquote je Kunde, Verkaufsumsatz nach Lieferant und die Außendienstgebiete nach Postleitzahlen. Wer Einkaufspreise sehen darf, bekommt den Rohertrag mit Spanne nach Monat, Verkäufer und Standort. Standorte lassen sich einzeln abwählen, Zeiträume wie letztes Quartal oder zwölf Monate liegen einen Klick entfernt.
Verkaufte Küchen und Angebote je Postleitzahl, als Karte mit Kreisen und als Rangliste, nach Anzahl oder nach Umsatz. Die eigenen Standorte stehen als Rauten darauf. Verkäufer sehen dieselbe Karte mit ihren eigenen Zahlen.
Lagerartikel und Sondereinkäufe als Kacheln nach Kategorie, mit Foto, Preis, Kennzeichen und Datenblatt. Gepflegt in Küchenblick, Bestand alle 20 Minuten aus der Warenwirtschaft. Wer ständig nachbestellt, bleibt sichtbar, auch bei Bestand null.
Hat das Haus ein KüchenAtlas-Konto, erscheinen die Ausstellungsküchen unter der Lagerware. Der Einbettungscode wird einmal eingetragen, mehr nicht.
Hauspreislisten, Kernpreislisten und Herstellerkataloge an einer Stelle, nach Rubrik und Hersteller geordnet, mit Suche. Abgelegt wird im Explorer: in den Ordner auf dem Küchenblick-Rechner kopieren, fertig. Große Kataloge zeigen die erste Seite sofort, Hauspreislisten sehen Lager und Externe nicht. Am Lagerartikel führt ein Knopf in den Katalog des Herstellers.
Anmeldung mit dem Kürzel aus der Warenwirtschaft und einem eigenen Passwort, unabhängig von den Passwörtern der Warenwirtschaft. Konten, Rollen, Rechte und Sperren verwaltet das Haus selbst, auch wer Admin ist und welche Funktionen und Kacheln jede Rolle bekommt. Sie wirken sofort, und der letzte Admin lässt sich nicht aussperren.
Gibt das Haus Küchenblick über die eigene Firewall nach außen frei, sichert die Anmeldung sich selbst ab: Sperre nach zehn falschen Passwörtern, Regeln für neue Passwörter und ein Protokoll jeder Anmeldung mit Absenderadresse. Die Leitung sieht auf der Startseite, wer gerade angemeldet ist.
Arbeitslisten für offenes Geld: erste Anzahlung, Anzahlung vor Lieferung, Restsumme nach Rechnung, Fälle mit offener Reklamation, gelieferte Aufträge ohne Rechnung und das Zahlungsjournal der letzten sieben Tage. Jede Karte mit Rechnung, Fälligkeit, letzter Zahlung und Zahlart, Filter nach Zahlart, Vermerke wie beim Nachfassen. Zahlungsziel und Vorlauf stellt das Haus als Mahnregeln selbst ein.
Standorte pflegt der Admin in der Verwaltung, mit Stichworten, Ort für die Karte und Mandant. Standort- und Verkäuferfilter in Aufträgen, Angeboten und Statistik. Zwei Marken mit eigenem Namen und Farbschema im selben System.
Eine Browseranwendung, die sich dem Bildschirm anpasst. Am PC, auf dem Tablet in der Ausstellung, auf dem Handy beim Kunden. Nichts zu installieren.
Der Verkäufer will seine Kunden sehen, der Inhaber das ganze Haus. Küchenblick trennt das strikt: Was jemand sieht, bestimmt seine Rolle, nicht sein Geschick beim Klicken. Welche Funktionen und Kacheln ein Haus nutzt, stellt der Admin in der Verwaltung ein.
Nur die eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und die eigene Nachfassliste, dazu die eigene Statistik, die Reklamationen der eigenen Aufträge und die Lagerware des Hauses. Fremde Zahlen tauchen nicht auf. Der Außendienst arbeitet mit demselben Konto, auf dem Handy. Vertritt jemand eine Kollegin, trägt der Admin das mit Zeitraum ein; daneben gibt es den Umschalter auf den eigenen Markt, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.
Eigene Vorgänge sind hier auch die Aufträge, in denen jemand als Sachbearbeiter steht, nicht nur die selbst verkauften. Mein Tag zeigt dafür die Arbeitsliste „Was ist heute dran?“ mit Bestellstand, Zahlung und Montage je Auftrag, dazu Nachfassen und Meine Statistik für die eigenen Vorgänge. Die Auftragssuche bekommt eine Spalte Sachbearbeiter. Das Haus schaltet die Sicht in der Verwaltung ein.
Inhaber und Geschäftsführung sehen das ganze Haus: jeden Vorgang, jede Filiale, die Statistik über alle Verkäufer, die Geldlisten und die Lagerware. Mein Tag zeigt den Auftragseingang des Monats gegen das Vorjahr bis zum gleichen Tag, offene Restsummen, fehlende Anzahlungen vor Lieferung und Bestellungen, bei denen der Lieferant nach dem Kundentermin bestätigt hat. Wer selbst verkauft, wechselt mit einem Klick in die Verkäufersicht und zurück. Konten und Rollen verwaltet der Admin, meist die IT des Hauses.
Neue Rollen kommen dazu, ohne dass der Verkäufer davon etwas merkt. Sein Arbeitsplatz bleibt seiner.
Zwischen Auftrag und Restzahlung liegen Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Wareneingänge, Anzahlungen, die Montage und manchmal eine Reklamation. Küchenblick liest das alles aus der Warenwirtschaft und zeigt jeder Abteilung die Liste, die sie morgens braucht, je Zeile mit Bestellstand, Zahlung und Montage.
Die Arbeitsliste auf Mein Tag sortiert die eigenen Aufträge nach der nächsten Handlung: „Nichts bestellt, Liefertermin steht“, „Teilweise bestellt“, „Ware vollständig da, Liefertermin in 14 Tagen oder überschritten“, „Anzahlung fällig, nichts gebucht“ und „Anzahlung überfällig“. Je Zeile stehen die Lieferanten, bei denen noch zu bestellen ist, der Stand der Bestellungen, die Zahlung und das Montageteam. Garantie- und Zubehörpositionen ohne Wert zählen als „+n ohne Wert“ mit, damit nichts vergessen wird.
Hausweit, je Auftrag und Lieferant: was noch zu bestellen ist, mit einer Frist aus dem Kundentermin und der gemessenen Lieferzeit des Lieferanten. Darunter Bestellungen ohne Auftragsbestätigung, Lieferanten, die später bestätigt haben als der Kunde erwartet, Ware ohne Rechnung und die bestätigten Liefertermine der nächsten 14 Tage. Die Lieferantenakte zeigt dazu Lieferzeit und Termintreue der letzten zwölf Monate.
Alle offenen Reklamationen nach dem, was als Nächstes dran ist: Ersatz da, aber kein Servicetermin; Ersatz unterwegs; Termin steht; weder Ersatz noch Termin. Je Zeile das Alter, die Ersatzware mit dem Stand ihrer Bestellung, der Servicetermin und der Sachbearbeiter. Die Zahl „Ersatz da, kein Termin“ steht als Kachel auf Mein Tag des Kundendienstes.
Jede Karte im Mahnwesen nennt die Rechnung, die Fälligkeit mit den Tagen darüber, die letzte Zahlung und die Zahlart, nach der sich die Listen auch filtern lassen. Zwei Reiter kommen dazu: „Nicht berechnet“ für gelieferte Aufträge ohne Rechnung und „Eingänge“ mit dem Zahlungsjournal der letzten sieben Tage. Zahlungsziel, Vorlauf vor der Lieferung und Wiedervorlage stehen als Mahnregeln in der Verwaltung.

Jede Bestellung zum Auftrag mit Stand, Versand, AB-Termin und Wareneingang, jede Position mit ihrer Bestellung. Die Zahlungen mit Datum, Betrag, Art und Konto, die Anzahlungen als eingegangen, offen oder überfällig, die Belege aus dem Rechnungsausgang, das Montageteam aus dem Montageplan, der Terminverlauf, wenn ein Liefertermin verschoben wurde, und die Reklamationen mit Ersatzware und Servicetermin. Die Tourenplanung sieht dieselbe Akte ohne den Zahlungsstand.
In der Verwaltung schaltet der Admin unter „Funktionen und Kacheln je Rolle“ ein, was das Haus nutzt: die Sachbearbeiter-Sicht, die Vertretung, den Montageplan, die Bestellfrist im Einkauf, die beiden neuen Reiter des Mahnwesens, die Reklamationsliste. Ein Raster legt fest, welche Kacheln Mein Tag je Rolle zeigt. Daneben pflegt er die Standorte für Suche, Statistik und Karte, die Vertretungen mit Zeitraum, die Mahnregeln und die Lieferanten, deren Bestellungen in Bestellliste und Einkauf nichts zu suchen haben.

Ein kleiner Rechner im eigenen Netz, fertig eingerichtet. Die Daten verlassen das Haus nicht.
Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner neben dem küchenSOFT-Server. Es braucht keinen Vertrag über Datenverarbeitung und kein Internet, damit es morgens geht. Updates kommen über einen Wartungszugang, der nur nach außen ruft.
Vor Ort werden nur die Adresse des Datenbankservers und eine Nur-Lese-Kennung eingetragen, dazu der Ort des Hauses für das Wetter. Der Rechner kommt fertig, wird eingesteckt und bleibt am Strom. Ein Haus ohne küchenSOFT betreibt Küchenblick mit der Lagerware allein. Mehr zu Küchenblick für küchenSOFT.
Die Last trägt die Warenwirtschaft, Küchenblick fragt nur ab und zeigt an. Ob ein Studio mit einem Verkäufer oder eine Gruppe mit mehreren Standorten und fünfzig: dieselbe Kiste, dieselbe Software.
Küchenblick ist kein Abo. Sie kaufen die Lizenz einmal, die Software gehört dann zu Ihrem Haus.
Eine Lizenz gilt für das ganze Haus mit allen Standorten. Der Preis ist gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer und steht so im Angebot, ohne Verhandlung. Die Staffel beginnt beim einzelnen Verkäufer und endet bei fünfzig. Die Grundlizenz ist das Verkaufsmodul mit Cockpit, Karteien, Listen und Tourenplanung, dazu die Unterlagen mit Preislisten und Katalogen. Dazu wählt das Haus, was es braucht: Lagerware, Statistik, E-Rechnung, Urlaubsplaner. Jedes Modul hat seinen Festpreis; das Lagermodul gibt es auch allein.
Wer möchte, nimmt den Wartungsvertrag dazu: neue Funktionen und Verbesserungen, Fernwartung über den Wartungszugang und einen Ansprechpartner, wenn etwas klemmt. Der Vertrag ist monatlich und lässt sich jederzeit beenden. Ohne ihn läuft Küchenblick weiter, nur ohne Neues.
Wenn im Haus kein passender Rechner steht, kommt ein fertig eingerichteter Mini-PC mit, ohne Aufschlag. Wer eine eigene Umgebung mit Docker hat, kann Küchenblick auch dort betreiben.
Was im Lager steht oder als Sonderposten eingekauft wurde, steht in Küchenblick: als Kacheln nach Kategorie, mit Foto, Preis, Kennzeichen und Datenblatt. Verkäufer und Kunden im Laden sehen dieselbe Liste, per Suche oder nach Kennzeichen wie Restposten oder Abverkauf.
Gepflegt wird in einer Maske: Titel, Preis, Kategorie, Foto und Datenblatt hochladen, fertig. Neue Kategorien und Kennzeichen entstehen durch Eintippen. Der Bestand kommt alle 20 Minuten aus der Warenwirtschaft; ist er null, verschwindet der Artikel von selbst und kommt zurück, sobald wieder etwas da ist. Ware, die ständig nachbestellt wird, bleibt mit einem Haken sichtbar, ohne dass ein Minusbestand die Verkäufer verwirrt. Hat das Haus ein KüchenAtlas-Konto, hängen die Ausstellungsstücke darunter.
Foto groß, daneben Hersteller, Modell, Preis und das Kennzeichen. Datenblatt und Kennzeichen stehen immer oben rechts, egal wie lang die Beschreibung ist. Wer pflegen darf, hat den Knopf Bearbeiten daneben, alle anderen sehen ihn nicht.
Wer am Donnerstag wohin fährt, stand bisher an drei Stellen: im Montageplan der Warenwirtschaft, in einem Ordner aus Papier und im Kopf des Tourenplaners. In Küchenblick steht der Tag auf einer Seite, und er lässt sich dort auch ändern.
Je Team eine Kachel mit seinen Terminen: Uhrzeit, Kunde, Auftragsnummer, Adresse mit Etage und Aufzug, Telefonnummer, Lieferhinweis, Lieferbedingung, der Stand der Ware aus den Bestellungen und die Beschaffungsampel; Auftragswert und offener Betrag, wenn das Konto sie sehen darf. Bestätigt ein Lieferant erst nach dem Montagetag, steht das als Warnung am Termin. Fremdfirmen haben eine eigene Kachel. Die Kachel zeigt auch, wie voll das Team ist: grün ab acht Stunden, gelb ab vier, dazu ein Balken. Ein Klick auf den Teamnamen zeigt die Nummern der Monteure, ein Klick auf Route öffnet die Fahrt in der Karte, ab dem Haus und in der Reihenfolge der Termine.
Über den Kacheln steht, wer an diesem Tag keinen Termin hat: frei, im Urlaub, krank, in der Schulung oder anderweitig eingeteilt, jeweils mit Zeitraum. Urlaub, Krankheit und Schulung trägt der Planer hier ein, verkürzt sie, wenn jemand früher zurück ist, oder löscht sie wieder.
Das Team wird angekreuzt, zwei oder drei Monteure für eine Küche, einer für den Service. Wer an dem Tag fehlt, steht ausgegraut da, mit dem Grund daneben. Wer schon bis 14 Uhr verplant ist, ebenso. Der Termin selbst lässt sich mit Zeitraum und Uhrzeit ändern, vom 14. bis zum 18., acht bis sechzehn Uhr.
Termine ohne Team stehen gesammelt unter „Zu verplanen“: die nächsten 30 Tage, nach Tagen sortiert und ohne die Versandtermine, die den Onlineshop betreffen. Daneben steht je Tag, wer frei ist. Tag und Woche nennen nur ihre Zahl mit einem Verweis dorthin. So wird eine Woche in einem Durchgang verplant statt Termin für Termin.
Fährt jemand zum zweiten Mal zum selben Auftrag, ist der Termin rot, mit der Zahl des Einsatzes. Die Ampel zählt beim Service nur die Teile der Reklamation, nicht die ganze Küche. Was der Kunde vor einem halben Jahr zur Küche notiert hat, steht nicht mehr im Weg.
Alles, was hier geändert wird, landet im Montageplan von küchenSOFT, mit Kürzel und Uhrzeit in der Änderungshistorie, wie von Hand eingetragen. Küchenblick führt zusätzlich ein eigenes Protokoll, in dem jede Zuordnung mit Vorher und Nachher steht.
Die Tourenplanung braucht morgens andere Zahlen als ein Verkäufer: wie viele Termine noch kein Team haben, wo vor dem Termin die zweite Anzahlung fehlt, bei welchen Montagen der nächsten 14 Tage die Ware nicht komplett da ist und wie voll die nächsten Wochen sind. Ein Monatskalender führt mit einem Klick auf den Tag oder die Woche.
Wer wann frei hat, stand bisher in einer Excel-Tabelle oder an der Pinnwand. Im Urlaubsplaner beantragen Mitarbeiter ihren Urlaub selbst, der Vorgesetzte genehmigt mit einem Klick, und alle sehen im Monatsraster, wer fehlt: Verkauf, Verwaltung und Monteure in einer Übersicht.
Der Mitarbeiter trägt den Zeitraum ein und sieht sofort, wie viele Urlaubstage er kostet. Sonntage und die Feiertage des Bundeslandes zählen nicht, bei der 6-Tage-Woche im Verkauf zählt der Samstag. Der Antrag geht an den Vorgesetzten und lässt sich zurücknehmen, solange er offen ist.
Je Person steht fest, wer genehmigt: im Verkauf die Verkaufsleitung, bei den Monteuren die Tourenplanung. Offene Anträge stehen auf Mein Tag und auf der Urlaubsseite, mit den Tagen, die danach noch frei wären. Genehmigen oder ablehnen mit Begründung; Vorgesetzte tragen auch direkt ein, für Monteure ohne eigenes Konto ebenso wie Krankheit und Sonderurlaub.
Anspruch nach Wochenmodell, 30 oder 36 Tage, je Person änderbar. Der Rest aus dem Vorjahr wird übertragen und zuerst verbraucht; er verfällt nicht, ab dem Stichtag steht er farblich abgesetzt da und der Vorgesetzte bekommt einen Hinweis. Kranktage zählt der Planer mit, für die Leitung und die Person selbst; Kollegen sehen nur „abwesend“.
Die Abwesenheiten der Monteure landen zugleich im Montageplan von küchenSOFT, damit die Tourenplanung sie sieht; Urlaube aus Verkauf und Büro bleiben dort draußen. Feiertage rechnet Küchenblick selbst, für jedes Bundesland. Und die Daten liegen nicht auf dem kleinen Rechner, sondern in der Datenbank von küchenSOFT, in eigenen Tabellen, und laufen mit deren Sicherung.
Das Raster zeigt je Person eine Zeile und je Tag eine Zelle: grün genehmigt, gelb beantragt, grau abwesend, dunkelblau Feiertag. Darüber das eigene Konto, die Anträge zum Entscheiden und die Konten der eigenen Leute; darunter, wer in den nächsten 60 Tagen fehlt. Die Leitung sieht außerdem, wer in den nächsten 14 Tagen fehlt, welche Lieferungen in die Zeit fallen und wer die Vertretung hat. Sie pflegt Personen, Konten und Einstellungen an einer Stelle und übernimmt alle Kollegen mit einem Klick aus küchenSOFT.
Die elektronische Rechnung zwischen Unternehmen ist keine Empfehlung mehr. Küchenblick erzeugt sie aus den Daten, die beim Rechnungsdruck ohnehin entstehen, und legt sie dort ab, wo die Kollegen Belege suchen.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen anderer Unternehmen empfangen können. Für den Versand gilt eine Übergangsfrist: ab dem 1. Januar 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Umsatz im Vorjahr, ab dem 1. Januar 2028 für alle übrigen. An öffentliche Auftraggeber ist die XRechnung schon seit 2020 vorgeschrieben.
Druckt küchenSOFT eine Rechnung, erzeugt Küchenblick daraus eine XRechnung nach EN 16931 und prüft sie gegen den offiziellen Validator der KoSIT. Nur was dort grün ist, wird abgelegt. Dazu wird die gedruckte Rechnung zur ZUGFeRD-Rechnung: ein PDF/A-3 mit der XML im Inneren, das jeder PDF-Betrachter zeigt und jede Buchhaltungssoftware ausliest. Es liegt im Belegarchiv von küchenSOFT direkt unter dem gedruckten Beleg und lässt sich von dort verschicken.
Warenwirtschaft und Norm rechnen die Steuer unterschiedlich, deshalb wich die erzeugte Rechnung anfangs um einige Cent von der gedruckten ab. Der Weg über den Steuerbetrag je Gruppe löst das: In allen 7.071 geprüften Rechnungen trifft der Endbetrag den gedruckten genau. Weicht doch einmal etwas ab, bricht die Erzeugung ab und meldet es, statt zu runden.
Behörden brauchen zusätzlich die Leitweg-ID. Küchenblick sucht sie am Kunden oder in der eigenen Leitweg-Pflege, übernimmt sie und weist darauf hin, wenn sie fehlt oder nicht zum Muster passt, statt die Rechnung stillschweigend abzuweisen. Im Referenzhaus lief das Modul ab September 2026 im Probebetrieb. Seit Oktober 2026 landet dort jede gedruckte Rechnung und Gutschrift als ZUGFeRD-Rechnung im Belegarchiv von küchenSOFT.
Die Rechnungsliste zeigt, was erzeugt, geprüft und abgelegt ist und was nicht. Ein abgelehnter Beleg nennt die verletzte Regel im Klartext, ein planmäßig abgebrochener den Grund, etwa eine fehlende Zahlungsbedingung. Zu jeder Rechnung gibt es Beträge, Steueraufschlüsselung, Prüfbericht und die XML-Datei zum Ansehen.
Nein. Küchenblick ist ein Zusatz zu küchenSOFT, früher digamPRO. Es liest die vorhandene Datenbank und ersetzt nichts. Angebote, Aufträge und Kunden werden weiter dort gepflegt, wo sie heute gepflegt werden.
Ja. Dieselbe Warenwirtschaft wurde unter mehreren Namen verkauft: digamPRO, CARAT WaWi, Möbelsoft und küchenSOFT. Dahinter steht immer dieselbe Datenbank, und genau dafür ist Küchenblick gebaut. Unter welchem Namen das Haus sie kennt, spielt keine Rolle.
Ja. Küchenblick ist eine Browseranwendung ohne Installation. Sie läuft am PC im Büro, auf dem Tablet in der Ausstellung und auf dem Handy beim Kunden, jeweils in derselben Anmeldung.
Nein. Ein Verkäufer sieht nur seine eigenen Angebote, Aufträge, Lieferungen und seine eigene Statistik. Die Leitung sieht das ganze Haus. Vertritt jemand eine Kollegin, trägt der Admin das in der Verwaltung mit Zeitraum ein; so lange zählen ihre Vorgänge als seine. Daneben gibt es den Umschalter auf den eigenen Markt, den die Leitung erlauben oder abschalten kann.
Nichts an der Warenwirtschaft. Küchenblick liest sie; zurück schreiben nur die Tourenplanung und der Urlaubsplaner in den Montageplan und die E-Rechnung ins Belegarchiv, und nur, wenn das Haus diese Module einschaltet. Fällt Küchenblick aus, arbeitet das Haus in küchenSOFT wie vorher weiter.
Im Haus. Küchenblick läuft auf einem kleinen Rechner im eigenen Netz neben dem küchenSOFT-Server. Es gibt keine Cloud, keinen Vertrag über Datenverarbeitung und keine Abhängigkeit vom Internet.
Mit einer einmaligen Lizenz je Haus, gestaffelt nach der Zahl der Verkäufer, von einem bis fünfzig. Ein Wartungsvertrag mit Updates und Fernwartung kommt monatlich dazu, wenn das Haus ihn möchte, und lässt sich jederzeit beenden. Die Staffel steht im Angebot.
Nein. Die Lagerware ist Teil von Küchenblick. Einkauf oder Leitung pflegen die Artikel in einer Maske mit Foto und Datenblatt, der Bestand kommt alle 20 Minuten aus küchenSOFT, und die Verkäufer sehen dieselbe Liste wie die Kunden im Laden.
In Küchenblick unter „Unterlagen“. Die Dateien liegen in einem Ordner auf dem Küchenblick-Rechner, den jeder PC im Haus als Netzlaufwerk öffnet. Was dort hineinkopiert wird, steht sofort in Küchenblick, nach Rubrik und Hersteller geordnet und durchsuchbar. Auch ein Katalog mit mehreren hundert Megabyte zeigt die erste Seite sofort. Die Unterlagen gehören zur Grundlizenz.
Nur mit dem Lagermodul. Ein Haus ohne küchenSOFT bekommt Küchenblick mit der Lagerware allein: eigene Konten, eigene Artikel, Kennzeichen von Hand statt Bestandsabgleich. Das Verkaufsmodul braucht die Warenwirtschaft.
Ja. Aus jeder gedruckten Rechnung entsteht eine XRechnung nach EN 16931, geprüft gegen den offiziellen Validator der KoSIT. Die gedruckte Rechnung legt Küchenblick als ZUGFeRD-PDF mit eingebetteter XML ins Belegarchiv von küchenSOFT, beim Auftrag. Empfangen müssen Unternehmen elektronische Rechnungen schon seit 2025, senden ab 2027 beziehungsweise 2028 je nach Umsatz. An öffentliche Auftraggeber gilt die XRechnung seit 2020. Im Referenzhaus ist das seit Oktober 2026 im täglichen Betrieb.
An zwei Stellen, wenn das Haus sie nutzt. Die Tourenplanung trägt Teams und Termine in den Montageplan, die E-Rechnung legt die ZUGFeRD-Rechnung im Belegarchiv ab. Beides läuft über eine eigene Kennung, die nur die eine dafür nötige Tabelle beschreiben darf, kein Löschen an anderer Stelle, und jede Änderung steht im Protokoll. Alles andere bleibt reines Lesen.
Ja. Mitarbeiter beantragen ihren Urlaub in Küchenblick, der Vorgesetzte genehmigt, und das Monatsraster zeigt allen, wer wann fehlt. Urlaubstage werden nach Wochenmodell gezählt, ohne Sonntage und Feiertage; der Rest aus dem Vorjahr wird übertragen. Kranktage trägt die Leitung ein, Kollegen sehen dafür nur „abwesend“.
Nur wenn das Haus es will. Einkaufspreis, Rohertrag und Bestellwerte hängen an einem eigenen Recht, das Admin, Geschäftsleitung und Einkauf haben. Ein Verkäufer bekommt es erst, wenn die Leitung es an seinem Konto setzt. Ohne das Recht lädt Küchenblick die Preise gar nicht erst.
Ja. Das Handbuch ist nach Rollen aufgeteilt: ein Kapitel für alle, dann je eines für Verkauf und Sachbearbeitung, Tourenplanung, Buchhaltung, Leitung, Kundendienst und Einkauf, Lagerware und den Urlaubsplaner. Jedes Kapitel gibt es auch als PDF. Die Tourenplanung muss also nichts über das Nachfassen lesen und der Verkauf nichts über E-Rechnungen.
Ja. Die Rolle Sachbearbeiter sieht die eigenen Vorgänge: Aufträge und Angebote, in denen sie als Verkäufer oder als Sachbearbeiter steht. Auf Mein Tag steht dafür die Arbeitsliste „Was ist heute dran?“: Aufträge, bei denen nichts bestellt ist, obwohl der Liefertermin steht, teilweise bestellte, solche mit kompletter Ware kurz vor dem Termin, heute fällige und überfällige Anzahlungen, je Zeile mit Bestellstand, Zahlung und Montage. Das Haus schaltet diese Sicht in der Verwaltung ein.
Ja. In der Verwaltung unter „Funktionen und Kacheln je Rolle“ schaltet der Admin die Sachbearbeiter-Sicht, die Vertretung, den Montageplan, die Bestellfrist im Einkauf, einzelne Reiter des Mahnwesens, die Reklamationsliste und weitere Funktionen ein oder aus. Was aus ist, verschwindet aus Menü, Verwaltung und Statistik. Welche Kacheln Mein Tag je Rolle zeigt, legt dasselbe Raster fest.
Ja. Die Einkäuferliste zeigt je Auftrag und Lieferant die Positionen, die noch nicht bestellt sind, mit einer Frist aus dem Kundentermin und der gemessenen Lieferzeit des Lieferanten. Daneben stehen Bestellungen ohne Auftragsbestätigung, Lieferanten, die später bestätigt haben als der Kunde erwartet, Ware ohne Rechnung und die bestätigten Liefertermine der nächsten 14 Tage.
In der Reklamationsliste. Sie sortiert alle offenen Reklamationen nach dem, was als Nächstes dran ist: Ersatz eingegangen, aber kein Servicetermin; Ersatz bestellt und unterwegs; Termin steht; weder Ersatz noch Termin. Dieselbe Zahl steht als Kachel auf Mein Tag des Kundendienstes, und in der Auftragsakte stehen die Reklamationen mit Alter, Ersatzware und Servicetermin.
Aus dem Mahnwesen. Jede Karte nennt die Rechnung mit Datum, die Fälligkeit nach dem Zahlungsziel des Hauses, die Tage darüber, die letzte Zahlung und die Zahlart. Zahlungsziel, Vorlauf vor der Lieferung und Wiedervorlage stellt der Admin in der Verwaltung unter „Mahnregeln“ ein. Der Reiter „Eingänge“ zeigt das Zahlungsjournal der letzten sieben Tage, der Reiter „Nicht berechnet“ die gelieferten Aufträge, für die noch keine Rechnung gedruckt ist.
Das trägt der Admin in der Verwaltung unter „Vertretung“ ein: Konto, vertretene Person, von und bis. Der Vertreter sieht die Vorgänge des Kollegen in dieser Zeit wie seine eigenen und bekommt auf Mein Tag den Hinweis, wen er bis wann vertritt. Der Urlaubsplaner zeigt außerdem, wer in den nächsten 14 Tagen fehlt, welche Lieferungen in die Zeit fallen und wer die Vertretung hat.
Ja. Die Demo auf dieser Seite läuft ohne Anmeldung mit erfundenen Daten. Der Streifen „Ansicht als“ am unteren Rand wechselt zwischen den Sichten von Leitung, Verkauf, Sachbearbeitung, Einkauf, Buchhaltung, Tourenplanung, Kundendienst und Lager, jede mit eigenem Menü, eigenen Kacheln und Rechten. Wer es mit eigenen Daten sehen will, meldet sich; für die nächsten Häuser mit küchenSOFT suchen wir Pilotbetriebe.
Ein junges Produkt, das jeden Tag benutzt wird.
Küchenblick ist im Betrieb eines Küchenhauses mit mehreren Standorten in Niedersachsen entstanden, aus den Fragen der Verkäufer heraus, und läuft dort seit August 2026 täglich. Was die Verkäufer dort anders brauchten, ist in die Software geflossen, Woche für Woche. Seit September 2026 gehören die Lagerware und die Tourenplanung dazu, die Statistik kennt neben dem Auftragseingang den Rechnungsausgang und zeigt die Kunden auf der Karte, und die E-Rechnung nach EN 16931 lief im Probebetrieb; seit Oktober 2026 legt sie jede Rechnung als ZUGFeRD-PDF ins Belegarchiv. Preislisten und Kataloge des Hauses liegen seitdem ebenfalls in Küchenblick. Seit Ende Oktober 2026 kommt die Abwicklung dazu: die Arbeitsliste für die Sachbearbeitung, die Auftragsakte mit Bestellungen, Zahlungen und Reklamationen, die Einkäufer- und die Reklamationsliste, das Mahnwesen mit Fälligkeit und Zahlungsjournal, dazu Funktionen, Kacheln, Standorte, Vertretungen und Mahnregeln, die jedes Haus selbst einstellt.
Für den nächsten Schritt suchen wir Häuser mit küchenSOFT, die Küchenblick mit uns erproben: eigene Daten, eigene Verkäufer, offene Rückmeldung.
Alexander Selinsky betreut als Administrator die IT eines Küchenhauses mit mehreren Standorten und baut seit 2014 unter dem Namen Selinsky IT System Netzwerke, Server und eigene Software für Betriebe in der Region Nienburg/Weser. Küchenblick ist aus dieser Doppelrolle entstanden: die Fragen der Verkäufer am Tisch, die Datenbank im Serverschrank.
Telefon: 0176 567 54 988
E-Mail: info@kuechenblick.app
Alexander Selinsky, Anschrift wie oben.
Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a UStG liegt deshalb nicht vor.
Ich bin nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Die Inhalte dieser Seite habe ich mit Sorgfalt erstellt. Für ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann ich keine Gewähr übernehmen. Die Vorführungen unter „Demo“ zeigen ausschließlich erfundene Daten; Übereinstimmungen mit echten Personen oder Betrieben wären Zufall.
küchenSOFT und digamPRO sind Bezeichnungen des jeweiligen Herstellers, KüchenAtlas die des jeweiligen Betreibers. Küchenblick ist eine eigenständige Anwendung von Selinsky IT System und steht in keiner Verbindung zu diesen Anbietern.
Alexander Selinsky, Selinsky IT System, Am Dornkamp 25, 31595 Steyerberg. Telefon 0176 567 54 988, E-Mail info@kuechenblick.app. Ein Datenschutzbeauftragter ist gesetzlich nicht zu benennen.
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